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Wo einst Götter wohnten – IN PRODUKTION

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Ein HFR 3D-Kinoerlebnis der besonderen Art – besuchen Sie die Website

„Man kann unmöglich das Menschengeschlecht verstehen, wenn man seine Mythen nicht kennt, denn sie beruhen auf Wahrheiten – zwar anders gearteten, aber dennoch tiefgründigen Wahrheiten“         
Richard Cavendish

Über den gesamten Globus verstreut finden wir Zeugnisse und Indizien Kultur bringender Gottheiten, denen Weisheit, Gerechtigkeit, aber auch Erfindungen und Entwicklungen zugeschrieben werden.

Aber was wurde aus ihrem Erbe?

La Mano del Disierto: Geschaffen von einem Chilenischen Künstler, ragt diese Hand 11 Meter in den blauen Himmel der Atacama, der wohl trockensten und extremsten Wüste unseres Planeten. Eine Region, wo heute noch die Ureineinwohner in ihren Tänzen und Ritualen „La Pacha Mama“ – der Mutter Erde huldigen, obwohl auch sie das Christentum längst angenommen haben. Eine Region, wo Heidentum auf High Tech trifft – so auf dem 2.600 Meter hohen Cerro Paranal, wo die weltweit stärksten astronomischen Teleskope das Universum durchforschen.

So dürfte der Anblick der Milchstrasse, die sich dort an den fast immer klaren Nächten am Himmel zeigt, die Vorfahren dieser Ureinwohner genauso beeindruckt haben, wie uns heutige Menschen. Doch sind jetzt Antworten auf eine unserer fundamentalsten Fragen nach dem „Woher“ und „Wohin“ in Reichweite gerückt.

Es ist hier, wo unsere Reise beginnt – eine Erkundungsreise, in welcher wir nicht nur grandiose Bilder zeigen wollen, sondern versuchen werden, die Lebendigkeit und Tiefe des menschlichen Glaubens – gleich welchen Ursprungs, zu erfassen. Denn alles was uns unterscheidet, verbindet uns auch.

Sie führt uns nach Tical, tief im Dschungel Guatemalas, wo wir Kultstätten und Baudenkmäler der Maya erkunden.

…nach Petra, der vom semitischen Volk der Nabatäer gegründeten, sagenumwobenen Felsenstadt in der Wüste Jordaniens.

…zu den monolithischen Felsenkirchen von Lalibela in Äthiopien, dem „Achten Weltwunder“, wo im 12. Jahrhundert ein „Neues Jerusalem“ entstand.

…in das Labyrinth der altertümlichen Souks von Fez in Marokko, wo Leder noch immer in einer archaischen Weise gegerbt wird. Kleine Moscheen und Koranschulen rufen die Gläubigen zum Gebet.

…zu den gewaltigen Tempelkomplexen und antiken Städten im Tal von Kathmandu in Nepal: Swayambhunath, Bodnath, Patan, Bhaktapur, Pashupathinath.

...in das pulsierende Istanbul in der Türkei, einst gegründet als Byzanz. Paläste und Moscheen dominieren noch immer eine der größten Städte der Welt, Brücke zwischen Christentum und Islam, Europa und Asien.

…schließlich nach Jerusalem, Wegkreuzung dreier großer Weltreligionen, wo unsere Reise zunächst endet.

Bestechende, hochauflösende HFR 3D-Bilder, teilweise aufgenommen von Kameras auf ferngesteuerten Mini-Hubschraubern, werden Eindrücke vermitteln, welche mit konventionellen Aufnahmetechniken nicht erreicht werden können. Es werden sich Perspektiven eröffnen, die selbst das menschliche Auge selten oder nie erfasst hat.

Ruhige, fließende, oft meditative Bilder, eine zurückgenommene Kommentarstimme und der große Soundtrack eines namhaften Komponisten versprechen ein Kinoerlebnis der Extraklasse.

©: 2012 by CineMonde & Jochen Breitenstein, all rights reserved

CubanoPankow - IN VORBEREITUNG

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Die ehemalige DDR war von den Entwicklungen auf Kuba, diesem „Sozialistischen Leuchtturm der Karibik“ von Anfang an fasziniert. Kein Wunder also, dass die Genossen enge Kontakte nach Havanna pflegten. Im Rahmen der „Ideologischen Geschlossenheit“ in den achtziger Jahren bis hin zur Wende waren mindestens 30.000 Kubaner, oftmals mit ihren Familien, als Vertragsarbeitnehmer in die DDR gekommen...

... so auch die alleinerziehende Lourdes Cassera, die als Wissenschaftlerin an einer Ostberliner Uni eine Anstellung gefunden hat. Begleitet wird sie von ihrer 16-jährigen Tochter Helena. Trotz anfänglicher Aufmüpfigkeit – Helena wollte Kuba auf keinen Fall verlassen, integriert sich das Mädchen schnell, spricht inzwischen auch ein recht passables Deutsch. Stolz lebt sie den Sozialismus im blauen Dress des Schwimmkaders ihrer Schule. Die junge Kreolin ist ausnehmend hübsch, ihre seidige braune Haut und die lockige Mähne sind aber auch Anlass für Diskriminierung seitens ihrer Mitschülerinnen. Mit den Jungs ist das natürlich anders. Die sind hingerissen von ihrem weichen, spanischen Akzent und der bunten, kubanischen Extravaganz. Ihr Herz aber gewinnt trotz vehementer Einwände ihrer Mutter, der 18-jährige Eduard „Eddy“ Brink in seinen lässigen
Jeans, der ein rebellisches, regimekritisches Doppelleben führt. Eddys Selbstsicherheit ist so groß wie sein Streben nach Gerechtigkeit und seine Pläne, dem erdrückenden Mief eines Tages zu entkommen, verfolgt er hartnäckig. Doch seine Versuche, auch Helena von seiner „Sache“ zu überzeugen, treffen nur auf Unverständnis, enden oftmals in Streit und Tränen.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise von der sonnendurchfluteten Karibikinsel hinüber ins graue Ost-Berlin. Auf eine Reise mit Hindernissen durch eine Zeit die schier unerträglich schien, aber doch auch eine einzigartige Romantik hatte. Wir erleben die ausgeflippte und daher unerwünschte Punkszene der späten Achtziger, einen Piratensender dem stereotypische Männer mit Kopfhörern in Barkas auf der Spur sind, einen jungen Volkspolizisten, dessen heimliche Liebe zu Helena und letztendlich sein Zweifel am Regime ihn Job und Freiheit kosteten, einen ausgeflippten Fluchthelfer aus dem Westen mit todsicheren Plänen und einen Stasioffizier, der es sich zur persönlichen Aufgabe
gemacht hat, Eddy und seinem „subversiven Umfeld“ den Garaus zu machen. Und immer wieder Helena mit dem großen Herzen und der unbändigen Lebenslust deren Dasein in der Republik ja so viel besser ist als im entbehrungsreichen Kuba. Doch ihre Träume von einer rosigen Zukunft enden jäh, als ihr heißgeliebter Eddy ihr offenbart, er müsse schnellstens weg, wenn er nicht in einem Stasi Gefängnis enden wolle. Würde sie mit ihm in den Westen gehen? Helenas Antwort ist ebenso spontan wie naiv: Ja, sie will bei ihm sein, egal wo, egal mit welchen Konsequenzen. Der Plan des Fluchthelfers, die beiden mit falschen Pässen über die Grenze zu bringen, scheint genial, entwickelt sich aber zum Debakel. In einer Kurzschlusshandlung versucht Eddy mit dem Westauto des Helfers die Grenzbarrieren zu durchbrechen. Das Drama endet mit einem einzelnen Schuss, abgefeuert aus der MP eines blutjungen Grenzers kaum älter als Eddy. Doch die Kugel trifft nicht ihn sondern Helena, verletzt sie schwer. Eddy wird brutal zusammengeprügelt, landet im berüchtigten Stasigefängnis Hohenschönhausen. Aber auch Lourdes Casseras Karriere findet ein jähes Ende. Nach der Genesung ihrer Tochter wird sie aus der Republik ausgewiesen und kehrt mit ihr nach Kuba zurück.

Havanna 1991. Ein betagtes Taxi schleicht die Uferpromenade entlang. Der anonyme Passagier starrt hinaus aufs türkisfarbene Meer. Riesige Wandgemälde von Che Guevara und Fidel Castro huschen unbeachtet vorbei. In der Hand hält er einen Stadtplan und ein blaues Luftpostcouvert. Wiederholt hält er es dem Fahrer hin. Der nickt beschwichtigend, biegt dann in die engen Gassen von „Habana Vieja“, der Altstadt von Havanna ab. Das Taxi hält vor einem betagten Jugendstil Palazzo an. Es ist Eddy der aussteigt. Er ist gealtert, die Jahre im Gefängnis haben ihn gezeichnet. Er schultert seinen Rucksack, vergleicht die Adresse auf dem blauen Couvert mit dem Schild auf der bröckelnden Fassade: No 15, Calle Simon Bolivàr! Er drückt die schwere Eingangstür auf. Ein buntes Bild flatternder Wäsche, spielender Kinder und lautstarker Nachbarn schwappt ihm entgegen. Am Eingang sitz eine betagte Kreolin, die an einer fetten Zigarre pafft. Sie beäugt ihn misstrauisch. Eddy zeigt ihr den Umschlag. Die Frau nickt, zeigt mit dem Daumen auf eine breite Treppe. Eddy bedankt sich, holt tief Luft und beginnt den steilen Anstieg ... Babalú-Ayé!

©: 2021 by CineMonde & Jochen Breitenstein, all rights reserved

Die Nacht der Raben

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(weitere Informationen folgen in Kürze)

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